21.03.2018

Neue Publikation erschienen: »Der Edel- und Buntmetallbergbau im meißnisch-sächsischen Erzgebirge (1350-1470)«

Der neu erschienene Band ist die überarbeitete Fassung der Dissertationsschrift der Historikerin Ivonne Burghardt. 
© Landesamt für Archäologie

Dies ist die erste umfassende Veröffentlichung im laufenden ArchaeoMontan-Projekt 2018, weitere werden noch in diesem Jahr folgen.

Die nun vorliegende Publikation ist die überarbeitete Fassung der im Wintersemester 2017/2018 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vorgelegten Dissertationsschrift der Projekthistorikerin Ivonne Burghardt und erscheint unter dem neuen Label »ArchaeoMontan« in der Reihe der Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie Sachsen. Wie schon der Titel verrät, beschäftigt sich die Publikation mit dem meißnisch-sächsischen Edelmetallbergbau im Mittelalter. Die wettinische Stadt Freiberg spielte hierbei aufgrund reicher Silbererzvorkommen eine herausragende Rolle und galt als Zentrum eines der bedeutendsten Montanreviere Mitteleuropas. Der Edelmetallbergbau war als wichtiger Wirtschaftssektor im Laufe der Zeit kleineren und größeren Konjunkturschwankungen ausgesetzt. Die vorliegende historische Studie untersucht detailliert den Verlauf einer längerfristigen Rezession im meißnisch-sächsischen Edelmetallbergbau während des 14. und 15. Jahrhunderts.
Das Buch ist beim Landesamt für Archäologie Sachsen erhältlich.

Burghardt, Ivonne, Der Edel- und Buntmetallbergbau im meißnisch-sächsischen Erzgebirge (1350-1470). Verfassung-Betriebsorganisation-Unternehmensstrukturen. Veröffentlichungen des Landesamtes der Archäologie, 220 Seiten, 24x28 cm, broschiert (Dresden 2018) - ISBN 978-3-943770-32-2/ 29,00 €

Das Projekt „ArchaeoMontan“ wird durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

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